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Wettbewerb 3. Preis

Das Gebäude als Eingang zum Campus und Fenster zur Stadt.

Der Baukörper wird als einfaches 5-geschossiges Volumen analog den Außenabmessungen des zentralen Hochhauses an der nördlichen Baugrenze und im Osten an der Baulinie positioniert. Damit erhält der denkmalgeschützte Laubengang eine sinnfällige, angemessene und nachhaltige Bedeutung und Funktion als Verbindungsgang zwischen Architekturinstitut und neuem Studierendenhaus. Durch die Lage und das kompakte Format lässt der Neubau einen repräsentativen Vorplatz auf der Südseite als eher städtisch geprägten Empfangsraum frei. Die Vorzone vor dem Gebäude wird als sonnige Terrasse für die Mensaria genutzt. Weiterhin entsteht eine großzügige freiräumliche Verbindung zwischen dem Eingangsplatz und der nördlich des Hochhauses gelegenen Wiese. Über eine Baumreihe und einen neuen Belag werden diese Bereiche räumlich miteinander verknüpft.

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